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Nachname Ganford - Bedeutung und Herkunft

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Ganford: Was bedeutet der Familienname Ganford?

Der Nachname Ganford ist eine anglisierte Variante des niederdeutschen Nachnamens Gansford, oft auch Gaunsfurd, Gaunsforth oder Gaunsoord geschrieben. Der Name ist ein Patronym, das aus dem mittelhochdeutschen Wort "Gans" und "vurt" (Macht oder Machtbereich) abgeleitet wurde, was "Gansbereich" bedeutet. Dieser Begriff ging zurück auf Unterklassische Familiennamen, die die Leute nach den überlegenen Eigenschaften oder Eigenschaften vor Ort bezeichneten. Der Name kann daher als "Person, die ein Gebiet regiert, das einmal Gänsen gehörte" interpretiert werden.

Zurück in der Geschichte taucht dieser Nachname erstmals 1189 in einer Schriftrolle namens "The Hundredorum Rolls" auf, in der viele Adelige und wohlhabende Menschen erwähnt werden, deren Eigentum aufgeführt ist. Damals wurde der Name als "Gaunsoord" erwähnt und bezieht sich auf eine Abteilung des Stiftes Gestede, die entsprechend der Parzellenlandschaft der angrenzenden Orte und Flussbiegungen genannt wurde.

Der Name ist nicht nur in England beliebt, sondern hat sich auch über die USA und Kanada verbreitet. Es wird angenommen, dass der Name aufgrund des Einwanderungsbooms im 19. Jahrhundert insbesondere in den USA häufiger wurde. Der Name ist bei Familien auf der ganzen Welt sehr beliebt und wird derzeit in mindestens 12 Ländern getragen.

Die Bedeutung des Namens Ganford ist also eine abgewandelte Version des germanischen Namens "Gansford", der auf Familien zurückgeht, die in Gans-freundlichen Gegenden lebten, die ursprünglich als Teil eines Stiftes bekannt waren. Der Name ist heutzutage sehr verbreitet und erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit.

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Ganford: Woher kommt der Name Ganford?

Der Nachname Ganford stammt ursprünglich aus England. Es ist ein relativ seltener Nachname, der in der Regel in Ländern mit englischer Herkunft gefunden wird. Es ist besonders im Vereinigten Königreich und in Großbritannien verbreitet, aber auch in Ländern mit englischer Kolonisation wie Australien, Neuseeland, Südafrika und Kanada.

In Großbritannien ist es in der englischen Grafschaft Yorkshire am häufigsten. Es ist auch in anderen Gebieten, in denen traditionell englische Einwanderer lebten, wie Nordamerika, Südamerika und einigen Teilen Europas, beispielsweise dem französischen Département Pas-de-Calais, beliebt.

Ganford ist auch in den Vereinigten Staaten verbreitet. Der Nachname ist in jedem US-Bundesstaat zu finden, aber er ist besonders häufig in den Staaten Virginia, Georgia, Arizona, Arkansas und Tennessee.

Es ist auch in einigen anderen Ländern der Welt zu finden, z.B. in Indien, Brasilien und Malaysia. Weltweit kommt der Nachname Ganford jedoch am häufigsten in England vor.

Varianten des Nachnamens Ganford

Der Nachname Ganford kann vielerlei Schreibweisen und Varianten haben und ist ein sehr häufiger englischer Nachname. Am häufigsten anzutreffen ist die Schreibweise Ganford, aber auch Gainsford, Gainford und mehr werden immer wieder gefunden.

Ganford ist hauptsächlich in Großbritannien und den USA verbreitet. Er ist auch in anderen Ländern Europas wie Schweden und Deutschland zu finden. Der Ursprung des Namens lässt sich auf das angelsächsische Wort Gan- oder Gains- zurückführen, das sowohl "trefflich" als auch "schlau" bedeutet.

Es gibt einige ähnliche Varianten des Namens Ganford. Eine davon ist Gainford, eine Schreibweise, die ebenfalls häufig vorkommt. Diese Variante hat denselben Ursprung im angelsächsischen Gan- oder Gains- und hat die gleiche Bedeutung. Andere ähnliche Varianten sind Ganesford, Gaynsford und Gainesford. Diese Abwandlungen des Namens werden manchmal in England gefunden.

Garnett ist auch eine Variante des Nachnamens Ganford. Der Name hat die gleiche Bedeutung und ist vom englischen Wort garn, das "abholen" oder "ernten" bedeutet, abgeleitet. Garnett wird in den USA und Großbritannien häufig verwendet und kann manchmal als Abwandlung von Ganford angetroffen werden.

Gunsford ist eine weitere häufig anzutreffende Variante des Ganford. Der Name stammt von einem alten angelsächsischen Wort für "Krieger" oder "Tapferkeit" und hat dieselbe Bedeutung wie Ganford. Es wird vor allem in Großbritannien verwendet.

Ginford ist eine andere häufig anzutreffende Variante des Nachnamens Ganford. Der Ursprung bleibt unklar, aber er könnte vom angelsächsischen Wort für "Geburt" abgeleitet sein. Diese Variante wird vor allem in Ländern wie der Schweiz, Schweden, Belgien und den Niederlanden gesehen.

Abschließend ist zu sagen, dass der Nachname Ganford eine Vielzahl von Varianten hat, die alle denselben Ursprung haben. Es gibt viele ähnliche Schreibweisen wie Gainsford, Gainford, Garnett, Gunsford und Ginford, die alle vom Angelsächsischen stammen und meist in Großbritannien oder den USA vorkommen.

Berühmte Personen mit dem Namen Ganford

Der Nachname Ganford ist nicht sehr häufig und wird nur sehr selten von Prominenten getragen. Trotzdem gibt es ein paar bekannte Personen mit diesem Namen. Der populärste Ganford dürfte der US-amerikanische Musiker Billy Joe Ganford sein. Er hat als Gitarrist und Sänger bei zahlreichen Bands gespielt, darunter Toots & The Maytals und The Blues Busters. Der Schauspieler Phillip Ganford hat eine Reihe von Filmen zu seiner Filmografie hinzugefügt, darunter "Correlli: Act 2" und "Cutting Edge", sowie eine Rolle in der Fernsehserie "Fireflies". Der Footballspieler Jamie Ganford, auch bekannt als JG, spielte als Running Back im Team der Central Florida Lions. Ein weiterer bekannter Ganford ist die Tennisspielerin und Volleyball-Coach Catherine Ganford. Sie hat mehrere Spiele und Titel im Tennis gewonnen, unter anderem die „Women's Tennis Association“. Der australische Komponist und Musikproduzent Paul Ganford hat mit zahlreichen renommierten Künstlern und Bands gearbeitet, darunter Boris Gardiner, Byron Lee und Elephant Man. Es gibt auch einige hochrangige Politiker mit dem Nachnamen Ganford, darunter Ministerpräsidenten, Abgeordnete und Senatoren. Zum Beispiel der australische Politiker namens Weston Ganford, der einer der Abgeordneten des Legislative Councils des Bundesstaates South Australia war. Zu guter Letzt gibt es mehrere prominente Forscher und Wissenschaftler mit diesem Namen. Einige davon sind Alan Ganford, der Gründer der American Model Railroad Association, und Kattie Ganford, eine bekannte Biologin.

Weitere Nachnamen

Ganfort

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