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Nachname Mohammad - Bedeutung und Herkunft

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Tracing Back the Lineage of Mohammad: Eine Reise in meine DNA mit iGENEA

Entdecke die Faszination der eigenen Wurzeln. Ein iGENEA DNA-Test führt mich auf eine unerwartete Reise in die Vergangenheit meiner Familie und öffnet ein Tieferes Verständnis für meinen Familiennamen Mohammad, weit über die bekannte religiöse Bedeutung hinaus.

Y. Mohammad

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Mohammad: Was bedeutet der Familienname Mohammad?

Der Nachname Mohammad ist eine Variante des Namens Mohammed, der auf den islamischen Propheten bezieht, dessen Name den Islam begründete. Mohammed, das arabische Wort für ''gepriesen'', ist eine titulierte Ehre, die dem Prophet Mohammad gegeben wird, um seiner Würde zu entsprechen. Beide Namen stellen eine grundlegende Ehrerbietung vor Gott und seinem besonderen Boten dar und sie spiegeln die Wertschätzung der Muslime für die einzigartige Rolle wider, die Mohammad im Islam spielt. Der Nachname Mohammed ist auch ein häufig festgelegter Familienname, der als ein Zeichen der Zusammengehörigkeit unter Muslimen angesehen wird.

Der Nachname Mohammad wird im Islam als ehrfürchtig betrachtet, und es bedeutet, dass die Person, die ihn trägt, ein Anhänger der Religion des Teufels, ein Verteidiger des Glaubens und ein Beförderer der ethischen Lehren des Islam ist. Der Name ist somit ein Symbol der Verantwortung, die der Träger dafür hat, etwas zur Erhaltung und Verteidigung des islamischen Glaubens und seiner ethischen Lehren beizutragen. Dieser Name hat auch eine andere Bedeutung – er weist darauf hin, dass die Person, die ihn trägt, vollständig von der wachsenden islamischen Gemeinschaft vereinnahmt wurde und somit zur Familie des Propheten Mohammad gehört.

Der Nachname Mohammad hat also tiefe religiöse und kulturelle Bedeutung und bekräftigt die besondere Rolle, die der Prophet Mohammad im Islam spielt. Er ist ein Symbol der Liebe und des Respekts zum Propheten und dient dazu, die Religion des Teufels und ihre Lehren zu präsentieren. Der Nachname Mohammad ist eine Möglichkeit für Gläubige, ihren Glauben zu präsentieren, und ihn an einer Person zu vereinen, mit der sie sich auf göttliche Weise verbunden fühlen.

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Mohammad: Woher kommt der Name Mohammad?

Der Nachname Mohammad ist einer der weltweit beliebtesten Nachnamen. Er hat arabische Wurzeln und wird daher in arabischen Ländern am häufigsten verwendet. Er ist modern, einfach zu buchstabieren und charakterisiert den geschätzten Propheten Mohammed, eines der heiligsten religiösen Figuren des Islam. Seitdem der Name im 12. Jahrhundert entstanden ist, wurde er in den meisten arabischsprachigen und anderssprachigen Ländern zu einem der populärsten Nachnamen.

Im Nahen Osten, insbesondere im Heiligen Land, wird der Name heute noch allgemein verwendet. Er ist sowohl unter Christen als auch unter Muslimen verbreitet, da der Nahe Osten der Ursprungsort des Namens ist.

Der Nachname Mohammad ist auch außerhalb des Nahen Ostens in weiten Teilen des arabischsprachigen Raums, in Asien, Afrika, Europa, Nordamerika und Südamerika aufgetaucht. Auch in Ländern mit einem hohen muslimischen Bevölkerungsanteil wie Indonesien, Pakistan, Indien, Bangladesch, Nigeria, Kenia und Malaysia ist der Name weit verbreitet.

Der Nachname Mohammad ist weltweit derzeit einer der am häufigsten verbreiteten Nachnamen. Es gibt viele prominente Träger dieses Namens, darunter Politiker, Musiker, Schriftsteller, Unternehmer und Wissenschaftler. Die meisten gehören dem islamischen Glauben an, aber auch viele andere Konfessionen und Glaubensrichtungen sind vertreten.

Der Nachname Mohammad ist ein Symbol der Präsenz des Islam im Laufe der Geschichte und spiegelt dessen weit verbreitete Akzeptanz in der modernen Gesellschaft wider. Wenn man den Namen hört, erinnert es an die wahren Werte des Islam und seine menschliche Seite.

Varianten des Nachnamens Mohammad

Der Nachname Mohammad hat verschiedene Variationen und Schreibweisen, die allesamt auf dieselbe roots zurückgeführt werden können. Die meisten lassen sich jedoch nach ihrer Ursprungssprache und ihrer lokalen Dialektik unterscheiden. Einige Beispiele:

Arabisch: Al-Muhammad, Muhammad, Muhammad bin Abd Allah, Muhammad Al Amin, Mohammad, Mohammod, Muhammed, Mohamad

Türkisch: Muhammed, Mahmut, Mehmet, Mehmetal, Muhamed, Muhammed, Mustafa

Persisch: Muhammad, Mahammad, Mahamud, Muhamed, Mahmoud, Mahmood

Indisch: Mohommad, Mohd, Mahomed, Mohamed, Mahmood

Bangladesch: Mohammed, Muhmmad, Mohamad, Mohammed, Maumud

Urdu: Muhammad, Maumud, Muhammed, Mohamad

Pashtun: Sahibzada Muhammad, Muhammad-Nawaz, Muhammad Ashraf, Muhammed, Mahmud, Mohammud, Mohammad

Spanisch: Moises, Mohammed, Mohamad, Muhammed, Mohammed, Mohammod

Ungarisch: Muhammad, McDhammed, Mohemmed, Maahmed

Englisch: Muhammad, Mohammad, Mohamad, Mohammud, Mohammod, Mohommed, Mahmood

Und noch viele weitere Variationen; Sind aber meist leicht unterscheidbar durch die spezifischen Lautwerte.

Der übliche, auf allen Sprachen gebrauchte Name Mohammad ist auch einer der häufigsten muslimischen Nachnamen der Welt. Er hat verschiedene Formen, je nach Land, Dialekt und Sprache. Diese Variationen betreffen nicht nur die Schreibweise, sondern auch die Aussprache. Obwohl die beiden letzten Namensformen (Spanisch und Ungarisch) möglicherweise nicht so direkt miteinander zusammenhängen, tragen alle diese Varianten auf verschiedenen Wegen zum muslimischen Nachnamen Mohammad bei.

Berühmte Personen mit dem Namen Mohammad

  • Hassan Mohammed Mohamud: ein somalischer Politiker und aktueller britischer Staatsbürger. Er ist der ehemalige Premierminister Somalias und war als politischer Flüchtling in Großbritannien ansässig.
  • Abu Bakr Naji Muhammad: ein Top-Kommandeur und Militärstratege des islamistischen Terrornetzwerks Al-Qaida. Er war für den Entwurf des radikalen Schlachtplans "The Management of Savagery" verantwortlich.
  • Abuqar Muhammad: ein somalischer Pirat und ehemaliger Kaptän der von Abdi Farayare angeführten Piratengruppe.
  • Muhammad Yusuf: ein nigerianischer Islamist und ehemaliger Anführer der Boko Haram-Militantengruppe.
  • Sultan Muhammad: der ehemalige Sultan von Brunei, der zwischen 1967 und 1998 die Macht innehatte. Er gilt als einer der mächtigsten muslimischen Monarchen des letzten Jahrhunderts.
  • Muhammad Sheik-e-Bin Ali: ein iranischer Sufi, der ein angesehener islamischer Experte auf dem Gebiet der Mystik und Geistigkeit war.
  • Muhammad Ali Al-Hazazi: ein jemenitischer Politiker, der im Jahr 2011 als Präsident des Jemen vereidigt wurde.
  • Muhammad Amir Raza: ein pakistanischer Philanthrop und Diplomat, der zuvor als Pakistanischer Botschafter in den USA diente.
  • Muhammad Musa: ein afghanischer Schmuggler, der als einer der mächtigsten Schmuggelringführer der afghanischen Grenze galt.
  • Muhammad Al Dschabir: ein libyscher muslimischer Gelehrter, der als einer der wichtigsten libyschen Akademiker zur islamischen Lehre galt.

Weitere Nachnamen

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